Skilift AG

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Geschichte[Bearbeiten]

Wann Was
1957/1958 Die Vorbereitungsarbeiten erfolgen durch die 5 Idealisten Walter Bürgi, Otto Krebs, Erich Schmitz, Heini Vollenweider und Willi Wälti.
21.10.1958 Gründungsversammlung mit 33 Aktionären / 50 Aktien à Fr. 1000.-
1959/1960 Erste Skisaison: "Skifahren nun wirklich ein Genuss, weil man nicht mehr aufwärts steigen muss."
9.1.1959 Eröffnung vom Skilift Grenchenberg. Antrieb durch VW-Motor mit 27 PS. Er wird schon im ersten Winter durch einen 1.6 Liter Porsche-Industriemotor ersetzt! Der Skilift liegt an idealer Stelle: nach der Busfahrt bis zum Stierenberg ist er nach einem kurzen (ca. 30-minütigen) Fussmarsch bequem erreichbar!
6.3.1960 Der 33. Grenchner Skitag ist ein Grossanlass mit Elitefahrern aus der ganzen Schweiz.
1961/1962 Schon für die dritte Saison wird ein Borer-Schlepplift gekauft und beim Stierenberg installiert.
1962/1963 Der Schlepplift wird wegen massiven Schneemengen in dieser Saison am Molerhubel betrieben.
1968/1969 Die Skilift AG öffnet mit dem Pächter Binggeli erstmals im Winter die Bergstrasse bis zum Unterberg. Der Schneepflug wird je zur Hälfte von der Skilift AG und dem Pächter des Unterbergs gekauft.
1972 Ausbau der Bergstrasse bis Unterberg.
1973 Starkstromleitung auf den Berg. Umbau der Skiliftanlage auf Elektroantrieb und Anlagenverlängerung um 50 m.
1979 Erstellen eines Kabeltrassees, die Strom- und Telefonmasten werden aus dem Pistenbereich entfernt.
1981 Ersatz der Rohrmasten durch fünf neue Gittermaste. Die Stadt Grenchen kauft das erste Pistenfahrzeug - die Zeiten mit der Buckelpiste sind vorbei.
1985 Erhöhung des Aktienkapitals um Fr. 60'000.- auf Fr. 110'000.-
1997 Ersatz des Pistenfahrzeugs durch die Stadt und Bürgergemeinde Grenchen. Neu sind Fräse und Glättschild.
2005 Zusicherung einer fixen jährlichen finanziellen Unterstützung durch die Stadt Grenchen.
2008 Mitgliedschaft beim Verband Berner Bergbahnen mit einer Patenschaft. Götti werden die Bergbahnen Adelboden AG.
2013/2014 Nachtskifahren auf dem Grenchenberg!

Weblinks[Bearbeiten]

Quelle[Bearbeiten]