Iris Minder

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Iris Minder
* 06.08.1951
Dipl. Theatertherapeutin, Autorin, Regisseurin, lic.phil.I


Kultur-Kurzlebenslauf

Iris Minder (Günsberg/Grenchen), lic. phil. I, Studium Theaterwissenschaft an der Uni Bern, diplomierte Theatertherapeutin, Regisseurin, Autorin. Private Schauspielausbildung (1972). Seit 1969 ständig nebenberuflich, ab 2000 hauptberuflich als freie Bühnenkünstlerin (Regisseurin/Autorin/ Projektleiterin) tätig. Mitglied Berufsverband A.C.T.

Als Schauspielerin eigene Kleintheaterproduktionen, langjährige Regie- und theaterpädagogische Erfahrung mit Erwachsenen, Senioren, Kindern und Jugendlichen. Dozentin für Theater an der Fachhochschule für sozialpädagogische Berufe FSB und an der Hochschule für Heilpädagogik (bis 2009), Gastreferentin an der Hochschule für Sport Magglingen (bis 2014), Initiantin und Mitbegründerin der Puppenbühne Kashmir (bis 1985). Initiantin und Gründerin der Schopfbühne Grenchen, der Seniorenbühne Grenchen, des Kindertheaters BLITZ, des Kindertheaters LOKI in Lommiswil, Zusammenarbeit mit Schulen und Kirchen im Bereich szenisches Arbeiten, Kursleiterin Freifach Theater an den Schulen Grenchen, Initiantin und Gründerin der Freilichtspiele Grenchen und Mitinitiantin der GTG, Gesamtschule für Theater Grenchen. Gründerin der Gruppe TRITTSIEGEL für SZENENSPIELE. Führt das eigene Theater GÄNGGI in Grenchen.

Iris Minder erhielt für ihr Theaterschaffen den Kulturpreis 2006 der Stadt Grenchen.

In Grenchen als Leiterin Amt für Kultur u.a.

Realisiert

  • Kultur-Historisches Museum
  • Historisches Stadtarchiv
  • Ausbau der Stadtbibliothek

Initiiert

Erarbeitet

  • Kulturleitbild der Stadt Grenchen
  • Projekt TOTENTANZ mit Solothurn (OK, Ausstellung DER TOD IM ALLTAG, Inszenierung GÜDEL-MÄNTIG VON THOMAS HÜRLIMANN, ethnologische Friedhofsführung)
  • AUSSTELLUNG Besenval (mit Roswitha Hohl-Schild) zu 600 Jahren Grenchen bei Solothurn
  • AUSSTELLUNG (mit Salome Moser) DIE FAMILIE GIRARD im Kunsthaus Grenchen

Theaterkurzlebenslauf

Iris Minder in der Produktion MOMO.
Aus «Das wahre Leben der Helvetia» - Iris Minder mit Andrea Bbüchler.
1969-1971
  • Privater Gesangs- und Sprechunterricht bei Adolf Stanek und Rej Nischiutschi, Luzern
1972-1973
  • Privater Schauspielunterricht bei Peter Neuhaus, Bern
1972-1973
  • Theatergeschichte an Uni Bern
1975-1985
  • Inszenierungen im Deutschunterricht an den Schulen Dr. Rischik, Bern
1983-1986
  • Mehrere Auftritte mit der eigenen Puppenbühne Kashmir: Arbeit als Autorin, Puppenherstellung, Requisiten, Bühnenbild, Inszenierung, Spiel
1981-1991
  • Remise Bühne Jegenstorf: Regieassistenz bei Ueli Bichsel (Nachtasyl), bei Helmut Pietz (Biedermann und die Brandstifter). Regie: Comedyprogramm. Dramaturgie: PR, Werbung, Programm. Spiel in verschiedenen Produktionen unter der Leitung von Harald Feller.
1991-2006
  • Schopfbühne Grenchen: Dramaturgisches: Stückbearbeitung, Programm, PR, Werbung. Regie: Gschässigi Lüt (J. Patrick), Sarah Paris: Ahnenbeschwörung, Fröhliche Geister (Noel Coward), Ir eigete Falle (J. Hayes), Süsser Tod (Agatha Christie), Güdelmäntig (Thomas Hürlimann), Die Ratten (Gerhard Hauptmann), Das Goldene Kalb (Maria Jotuni, Übersetzung, deutsche Erstaufführung), Kunibert von Rosenau zu Rosenau (Iris Minder, Text und Regie)
1996-2001
  • 60 Psychodrama geleitet (Regie in Kleinstproduktionen)
2000-2001
  • MOMO von Michael Ende als Schauspielerin unter der Leitung der Regisseurin Rita Portmann
2001
  • Leitung Projektwoche Theater für Behinderte, Stiftung Battenberg, Biel
Weiterbildungen bis 2014
  • Weiterbildung mit mehreren Workshops bei Andreas Berger, Helga van Riet, Samuel Herrmann Bucher, Yve Stöcklin, Werner Wüthrich, Pierre Byland
  • Vier Jahre Gesangsunterricht bei Ursula Schifferle, Steeldrumunterricht und Bandmitglied bei Susi Reinhart
2002-2003
  • SERVIERCLOWNDUO mit Rhaban Straumann
2002-2004
  • Spielerin im burlesken Stück DAS WAHRE LEBEN DER HELVETIA mit Andrea Büchler, Luzern unter der Leitung von Thomas Scheidegger, Bern
2003
  • Freilichtspiel DIE EULE Text und Regie: Iris Minder
  • SCHWARZE KOMÖDIE von Peter Shaffer Bärgbrünnli, Regie
  • DIE RATTEN von Gerhard Hauptmann bei Schopfbühne, Regie
2004
  • Musical DAS ZEITLOCH (Auftrag der Musikschule) Text, Regie
  • Kabarett für 450 Jahre Grenchner Schulen Text, Regie
  • Schopfbühne: DAS GOLDENE KALB von Maria Jotuni, deutsche Erstaufführung. Text/Regie
  • Auftrag Kt. Solothurn: Jugendprogramm zum Thema Jugendpolitik
2005

(bei allen Text und Regie)

2006
  • Schopfbühne Grenchen: KUNIBERT VON ROSENAU ZU ROSENAU
  • Kindertheater Blitz WEIHNACHTSGESCHICHTEN

(bei allen Text und Regie)

2007
2008
2009
  • Freilichtspiel Grenchen mit Uraufführung: FRÖMDI HERRE – FRÖMDI DIENSCHTE (Musik komponiert von Silvan Bolle)
  • 3. Publikumspreis für EIN KOFFER VOLLER ERINNERUNGEN an den Theatertagen Aarau der Seniorenbühne (neu Theater, JAWOHL¡) inkl. verschiedene Gastspiele in der ganzen Schweiz
  • Kindertheater Blitz an den Schweizerischen Kindebilderbuchtagen mit BREMER STADTMUSIKANTEN
  • Vorführung des Kindertheater Lommiswil mit IMPROVISATIONEN.
2010
  • Regie bei BÄREWIRTS TÖCHTERLI in Signau
  • SZENISCHE FÜHRUNG in Büren a.A. mit Sandra Sieber
  • Stück- und Regieauftrag der Musikschule Grenchen mit BLITZ und dem Stück S ZAUBERLIECHT
  • Regie und Dramaturgie bei Konzert von Bocc’aperta in Solothurn
  • STRASSENTHEATER an Kulturnacht Grenchen; IMPROVISATIONEN mit BLITZ
  • Märchenproduktion LILLY Text und Regie.
2011

(bei allen Text und Regie)

2012
  • BREMER STADTMUSIKANTEN mit LOKI-Theater, Lommiswil; Uraufführung
  • D BELLE UND DS BIISCHT, auf Schloss Landshut
  • Grenchner Kulturnacht 2012 mit Kindertheater Blitz mit DIE BLAUE BLUME
  • Gastspiele der Seniorenbühne mit DIE INSEL bis Juni
  • Atelierproduktion DER LETZTE EINSATZ
  • Trittsiegel Spiel zusammen mit Sandra Sieber: L’HOMME FATAL

(bei allen Text und Regie)

2013
  • Theater, JAWOHL Grenchen: CHLINI WÄLT
    Atelierproduktion: DER LETZTE EINSATZ
  • Kindertheater LOKI: LEBENSTRÄUME
    Kindertheater LOKI: Sonderprogramm THEATERZIRKUS, April
  • 10 Jahre Freilichtspiele Grenchen UHREGRÜBLER, Band und Kompositionen: Les Rubis
    Szenenspiel in Büren a.A. JUMPFER KUSTERLI GIBT SICH DIE EHRE

(bei allen Text und Regie)

2014
  • BLITZ, 10 Jahre, DER TANZ MIT DEN FLASCHENGEISTERN (Januar 2015)
  • Szenenspiel, DIE WILDEN FÜNFZIGER JAHRE, Grenchen, Mai/Juni
  • Szenenspiel, SCHLAFLOS AUF LANDSHUT, Utzenstorf, August/September
  • Kindertheater LOKI, ALT-JUNG, Projekt mit Senioren (Vorstellung 28. Januar 2015)
  • Wiederaufnahme DER LETZTE EINSATZ, 1./2. November, Grenchen
  • Derniere mit CHLINI WÄLT der Seniorenbühne, 16. August, Grenchen
  • ADOLF GSCHWIND, im Museum Grenchen, mit Tom Muster

(bei allen Text und Regie)

2015
  • Freilichtspiel Grenchen, Näbu, Text und Regie, Kompositionen und Band: Les Rubis
  • Szenenspiel im Auftrag der GAW-GmbH, Solothurn: Auf den Lichtwellen
  • Theater, JAWOHL¡: Ein Koffer voller Erinnerungen, Kinder der 50er und 60er Jahre
  • Bau des eigenen Theaters und Probenraums GÄNGGI am Höhenweg 7
2016
  • Erste Gänggi-Produktion: Das Kalte Herz mit Tom Muster, Nadja Rothenbühler, Band und Kompositionen Peter Schenker und Bruno Schaad
  • Freilichtspiel auf Schloss Landshut, Text und Regie: Die von Rosenau zu Landshut
2017

Weblinks